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  Jahreshauptversammlung 2018

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links Walter Künnecke, rechts H.J. Glapa, davor W.J. Herrmann

Verabschiedung von Lydia Meyer

Nach 42 Jahren als Schatzmeister des Peiner Kreisverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gab Walter Künnecke aus Woltwiesche dieses wichtige Amt ab. Sein Pendant auf Bezirksebene, Walter J. Hermann, ließ es sich nicht nehmen, seinen langjährigen Mitstreiter zu verabschieden. Er lobte ihn mit folgenden Worten: „Du konntest nicht nur mit Zahlen umgehen sondern hast immer dafür gesorgt, dass die Gewerkschaft voll handlungsfähig ist und die Mittel im Sinne der Gewerkschaft ausgegeben wurden.“ Auch die zweite Vorsitzende Lydia Meyer gab ihren Posten nach 15 Jahren auf, ihr wurde ebenfalls mit großem Applaus gedankt. Wiedergewählt wurde Hans-Jürgen Glapa als erster Vorsitzender und Brigitte Zimmerningkat als Schriftführerin. Neue zweite Vorsitzende wurde Gabriele Mierse, das Amt der Kassiererin übernimmt Heidemarie Miehe.

Zuvor hatten Matthias Möhle, Christoph Bratmann und Philipp Rauls als SPD Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Kultusausschusses gemeinsam mit der stellvertretenden Vorsitzenden der GEW Niedersachsen Sabine Kiel und den 50 Anwesenden über die niedersächsische Bildungspolitik diskutiert. Philipp Rauls hob die Erfolge mit der Beitragsfreiheit für Kitas und die Anhebung der Grundschulleiter bei der Besoldung auf A13 hervor. Weiter sagte er: „Eine Arbeitszeitverkürzung für Lehrkräfte ist wünschenswert. Aber bei der ungenügenden Unterrichtsversorgung an Grundschulen ist es zur Zeit nicht machbar. Außerdem fehlen Sprachlehrkräfte und Pädagogen an Berufsschulen.“

Matthias Möhle stellte klar, dass mit der CDU in der Großen Koalition viele Kompromisse eingegangen werden mussten. Als Beispiel führte er die Förderschule an. Außerdem sagte er: „Unsere Prognose für die Anzahl der Schüler, die bis 2025 berechnet wurde, stellen sich als falsch heraus. Wir müssen die Zahlen nach oben korrigieren, da mehr Kinder geboren werden. Das ist erfreulich, aber es müssen weitere Lehrkräfte ausgebildet und eingestellt werden. Außerdem werden mehr junge Menschen an Gymnasien angemeldet.“

Christoph Bratmann will die Ausstattung von Schulen in sozialen Brennpunkten verbessern. Er nannte die Berliner Rütli-Schule, die vor Jahren als abschreckendes Beispiel galt: „Auch heute besuchen viele junge Menschen aus unterschiedlichen Nationen diese Lehranstalt. Es wurde massiv investiert und die Bedingungen in vielerlei Hinsicht verbessert, heute ist es ein Prestigeobjekt.“

Sabine Kiel forderte eindringlich dazu auf, den Lehrerberuf in Niedersachsen attraktiver zu machen, gerade auch in Konkurrenz zu anderen Bundesländern. „Die Arbeitszeitverkürzung muss endlich kommen, die Altersermäßigung verbessert werden.“

In der Diskussion standen die Forderung nach einer Doppelzählung für ausländische Schüler, die es früher gab, und die Einstellung einer zweiten Lehrkraft in schwierigen Klassen im Vordergrund.

Ein leckeres Spargelbüfett beendete die sehr gelungene Veranstaltung

 

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Diskussions- und Gesprächsrunde

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Walter Künnecke wird nach 42 Jahren als Schatzmeister verabschiedet.

Er gratuliert seiner Nachfolgerin Heidi Miehe.

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  Jubilarehrung

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Bei der gut  besuchten Ehrungsveranstaltung der Peiner Gewerkschaft Erziehung und  Wissenschaft für langjährige Mitgliedschaft hielt der Landtagsabgeordnete Matthias Möhle, der auch dem Schulausschuss in  Hannover angehört, die Festrede.  In  seinen Ausführungen machte er deutlich, dass es wichtig ist, die Schule  für 2040 zu planen. Dazu wird es zwei oder drei Regionalkonferenzen mit  Experten und Beteiligten geben.

Im  Anschluss werden bei einer Bildungskonferenz die Ergebnisse gesichert.  Klärende Fragen sind z.B., dass es im OECD-Vergleich zu wenig Ressourcen und Lehrkräfte gibt, auch über die Bezahlung muss nachgedacht werden.  Möhle sprach auch das “vernetzte Lernen” €an, denn 15 % der jungen  Menschen haben weder einen Schul- noch Berufsabschluss. Aus  lokaler Sicht müssen die Berufsschulen gestärkt werden, denn die  Ausbildung dort ist sehr bedeutsam für den Erhalt der kommunalen  Infrastruktur.

Zuvor  hatte Kreisvorsitzender HansJürgen Glapa auf den Koalitionsvertrag von  CDU und SPD hingewiesen, bei dem es u.a. heißt: “Lehrkräfte benötigen  gute Arbeitsbedingungen sowie eine angemessene Bezahlung und müssen  Wertschätzung erfahren.” € Die GEW wird diese Aussagen kritisch  hinterfragen und Fortschritte anmahnen.

Musikalisch umrahmt wurde die Zusammenkunft vom “trio infernale” mit Klaus Perger,  Günter Szemkus und Petra Nocker. Zum Abschluss gab es ein kalt-warmes  Buffet, und noch lange diskutierten die 40 Anwesenden über die  Schulpolitik in Niedersachsen.

Geehrt wurden:

25 Jahre: Sven Baumert, Horst Matzel, Peter Wolters, Inge Roffmann, Anna  Katharina Wanke, Ulrike Jäger, Marion Kothe, Annekathrin Bürger, Dörthe  Borchers

40 Jahre: Birgid Hoppe, Günter Szemkus, Hans-Peter Mecking, Liesel Bonewitz, Helmut  Gülzau, Wolfgang Schaper, Andreas Poser, Wolfgang Pyka-Klie, Marie-Luise Wardin, Dirk Franz,

Gabriele Müller, Peter Gläser, Isolde Demmig, Ingrid Wojcieszek

50 Jahre: Gisela Grebenstein, Walter Künnecke, Jürgen Steinmann, Lydia Meyer, Peter Merker, Jürgen Meves, Ursula Stöger

60 Jahre: Teofil Busse, Herwart Prudlo

65 Jahre: Irmgard von Kurzynski

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 Personalräteschulung

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Erfreulich viele Kolleginnen und Kollegen besuchten die letzte Schulung der Peiner GEW.

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