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                                           Forum - TREFF:  jeden 1. Mittwoch im Monat (der Schulzeit)   17:00 Uhr Schützenhaus Peine

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nächster TREFF:

     3. August (Garten des Gewerkschaftshauses)         Gemeinsamer Schuljahresbeginn

 

 

Notizen aus den letzten 12 Monaten:

Jahreshauptversammlung 2016

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Bei der Jahreshauptversammlung der Peiner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wurde Lydia Meier einmütig in ihrem Amt als gleichberechtigte Vorsitzende neben Hans-Jürgen Glapa bestätigt. Neue Revisorin wurde Heidemarie Miehe. Als nächster Termin wird am Mittwoch, den 3.8. ab 13.30 Uhr zum Abschluss der Sommerferien wieder ein Treffen im Peiner Gewerkschaftshaus stattfinden.

In seinem Rückblick ging Hans-Jürgen Glapa auf die Personalratswahlen, die gelungene Mehrtagesfahrt an die Lahn, die Ehrungsveranstaltung für langjährige Mitgliedschaft und die gut besuchte Zusammenkunft zur „nonverbalen Kommunikation“ ein.

Zuvor hielt Anja Pifan-Meyer, die in Peine eine psychologische Praxis betreibt, einen Vortrag zum Thema „Wie entscheidend ist die Lehrerpersönlichkeit für die Entwicklung der Schulkinder ?“ Für Veränderungen braucht es keine jahrelangen Umstrukturierungen, die Lehrkräfte müssen den Mut aufbringen, individuelle Entscheidungen für ein „Miteinander der Menschen“ in der Schule zu treffen. Anja Pifan-Meyer forderte eine Zusammenarbeit, die bei Lehrern, Eltern und Schülern auf gegenseitigem, persönlichem Vertrauen basiert. Die Referentin stellte klar, dass 80 % der Unterrichtswirksamkeit sich primär über die Beziehungsqualität zwischen Lehrern und Schülern definieren. Arbeitspsychologen haben festgestellt, dass Druck, Misstrauen und Kontrolle krank machende Umstände ausmachen. Dem sollten Sinn in der Tätigkeit, Selbstwirksamkeit und Handlungsspielräume entgegentreten, das Gefühl, nicht ausgeliefert zu sein und Transparenz eine große Rolle spielen. Dann bekommen wir eine Schulwirklichkeit, in der Ermutigung und Wertschätzung die Freude am Lernen ermöglichen.

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Jubilarehrung 2016

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-Bei der Ehrungsveranstaltung der Peiner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ging die stellvertretende Landesvorsitzende Laura Pooth in ihrem Vortrag  „Auch in der Zukunft: Aktivitäten und Stärken der GEW“ besonders auf die Belastungen für Lehrkräfte ein. Die Erhöhung der Stundenverpflichtung bei Gymnasiallehrern um eine Stunde wurde per Gerichtsbeschluss gekippt. Das führte dazu, dass die GEW in Niedersachsen rund 250 Schulen und über 3.000 Lehrerinnen und Lehrer dazu gewinnen konnte, ihre Arbeitszeit ein Jahr lang minutengenau zu dokumentieren. Die Studie wird wissenschaftlich von der Universität Göttingen begleitet und zum 1. August 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Reiner Unterricht ist das eine – zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts gehören Verwaltungsarbeit, Koordination, Absprachen und die persönliche Weiterentwicklung in fachwissenschaftlicher, didaktischer und methodischer Hinsicht. Laura Pooth fasste die Forderungen der GEW zusammen: „Notwendige Reformen dürfen nicht auf Kosten der Lehrkräfte erfolgen. Es muss eine Entlastung durch Absenken der Unterrichtsverpflichtung erfolgen und der Kulturetat muss erhöht werden“. Weiter führte sie aus: „Die Umsetzung der Schuldenbremse oder rückläufige Steuereinnahmen dürfen nicht zum Anlass genommen werden, die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte weiter zu verschlechtern“, denn es sei erschreckend, dass viele Pädagogen das Pensionsalter nicht erreichen.

Lydia Meyer, die Kreisvorsitzende der Peiner GEW, freute sich besonders, dass mit Irmgard von Kurzynski ein Mitglied anwesend war, die über 62 Jahre der GEW angehört.  In seinem Grußwort ging der DGB Kreisvorsitzende Frank Raabe-Lindemann auf die Wahlerfolge der offen rassistischen AfD ein. Er kritisierte besonders, dass diese Partei sich in ihren wirtschaftspolitischen Positionen gegen die Arbeitnehmerrechte stellt, denn sie fordert z.B. die weitere Absenkung der Vermögenssteuer und die Privatisierung der Arbeitslosenversicherung. Der Höhepunkt war die Ehrung der langjährigen Mitglieder, ein gemeinsames Büffet beschloss die gelungene Veranstaltung.

25 Jahre in der GEW: Stefania Przebieracz-Boldt, Klaus Perger, Hartmut Braun, Claudia Zimmermann, Gudrun Bähr, Heide Goslar, Jürgen Voiges, Angelika Franz, Volker Staats

40 Jahre: Rosemarie Künnecke, Birgit Kreissel, Brunhild Scherbel, Wilfried Orthwein, Hannelore Barth, Erdmute Knobbe, Helmut Ritter, Heidrun Achterberg, Detlef Bode, Ingrid Wittenberg, Dorothee Vogel, Wolfgang Spelda, Brigitte Koch, Georg Wotschke, Inge Beyer, Gisela Brink, Gisela Eberhard, Helmut Kälber, Reinhard Bähr,

Für 50 Jahre wurden geehrt: Günter A. Miehe, Joachim Sinnhuber, Klaus Schoepe, Doris Wanke, Bernd-Dieter Lichtenberg, Dietrich Pürschel.                 -bm-

 

 

Arbeitszeitstudie - Halbzeit

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Ihr macht mit - das finden wir klasse!

Mit einem Stollen bedankt sich der Kreisverband Peine bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Arbeitszeitstudie an zahlreichen Schulen des Landkreises. Die GS Rosenthal/Schwicheldt besuchte der Vorsitzende Hans-Jürgen Glapa.

 

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Sehr humorvoll und mit vielen anschaulichen Beispielen verlief das  Kurzseminar der Peiner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft zum  Thema: “Körpersprache, Möglichkeit der Nonverbalen Kommunikation”.

Referent war Simon N. van Grieken, der als Coach für erfolgreiche Publikumsauftritte in Hamburg und Zürich wirkt. Mit Bezugspunkten zur  täglichen Praxis wurden Beispiele der eigenen Wirkung auf andere erläutert, Einzelne Kurzauftritte der Teilnehmenden wurden professionell  analysiert. So gelingt es mit dem richtigen Blickkontakt, von Anfang an auf Gesprächspartner sympathisch zu wirken.

Die ersten Schritte entscheiden darüber, ob es einen tadellosen ersten Eindruck gibt. Dazu gehört besonders das äußere Erscheinungsbild.

Auch der Händedruck gibt Aufschluss über den Menschen. Laut van Grieken gibt es einige Varianten zwischen ”Toter Fisch” und “Quetscher” . Am Beispiel einer Teilnehmerin  wurde der Gang besprochen. Für eine gute Wirkung sei es wichtig, immer eine gedachte  Broschüre angewinkelt in der Hand zu halten, das Kinn zu heben und zu straffen.

Bei Gesprächen sollte man darauf achten, die “Nähe zu wahren” und zu einer Übereinstimmung von Haltung und Sprache zu kommen. Die Anwesenden waren begeistert und oftmals erfüllte helles Lachen den Raum.

Der erste Vorsitzende der GEW, Hans-Jürgen Glapa, dankte dem Referenten für seinen sehr ansprechenden Vortrag. Er wies noch auf die mehrtägige  Fahrt vom 5.5. - 8.5.16 in das Lahntal mit Wetzlar und Limburg hin.

Einige Plätze sind noch frei, Anmeldungen nimmt er gern entgegen.

 Peter Baumeister

 

Treffen am letzten Ferientag

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich Mitglieder des Kreisverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft am letzten Ferientag im Garten des Gewerkschaftshauses. Bei einem leckeren Büfett und anregenden Gesprächen lautete das Motto “Nicht einsam, sondern gemeinsam ins neue Schuljahr”. Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Glapa begrüßte die Gäste und  stellte die nächsten Veranstaltungen vor.

Die Anwesenden waren sich einig, auch im nächsten Jahr eine solche Zusammenkunft durchzuführen.

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